Der Marsianer
Der Marsianer
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Der Bestseller Nr. 1 der New York Times.
„Ich muss den Scheiß rauskriegen.“
Vor sechs Tagen betrat der Astronaut Mark Watney als einer der ersten Menschen den Mars. Jetzt ist er sicher, dass er der erste Mensch sein wird, der dort stirbt.
Nachdem ein Staubsturm ihn beinahe umgebracht hätte und seine Crew gezwungen hätte zu evakuieren, obwohl er glaubte, er sei tot, ist Mark gestrandet und völlig allein und hat keine Möglichkeit, der Erde auch nur zu signalisieren, dass er lebt. Selbst wenn es ihm gelingen würde, die Nachricht zu verbreiten, wären seine Vorräte lange vor dem Eintreffen der Rettung verschwunden.
Aber Mark ist noch nicht bereit aufzugeben. Mit seinem Einfallsreichtum, seinen technischen Fähigkeiten – und seiner unerbittlichen, hartnäckigen Weigerung, aufzugeben – stellt er sich unerschütterlich einem scheinbar unüberwindbaren Hindernis nach dem anderen.
Warum dies ein Muss für Ihre Bibliothek ist:
- Die ultimative Überlebensgeschichte: Es ist Wegwerfen trifft Apollo 13. Watney muss komplexe Probleme in den Bereichen Chemie, Botanik und Orbitalmechanik lösen, nur um einen weiteren Tag zu überleben.
- Harte Science-Fiction: Weir programmierte bekanntermaßen seine eigene Orbitalbahn-Software, um sicherzustellen, dass die Daten der Raumfahrt korrekt waren. Das ist so real wie es nur geht.
- Lustig zum lauten Lachen: Trotz der düsteren Umstände sind Watneys Protokolleinträge voller Sarkasmus, Witz und Disco-Witze.
🔭 Aus dem Schreibtisch von Paul Bracken:
„Dies ist das Buch, das bewiesen hat, dass man Mathematik und Botanik spannend gestalten kann. Ich liebe es, weil es den Mars nicht nur als Kulisse, sondern als Antagonisten behandelt. Jedes Mal, wenn ich jetzt durch das Teleskop auf den Mars schaue, denke ich an Watney, der diesen Rover steuert. Es ist eine Hommage an menschliche Problemlösung und Klebeband.“
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