Milliarden und Milliarden
Milliarden und Milliarden
Thoughts on Life and Death at the Brink of the Millennium
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A New York Times Bestseller
Im letzten Buch seiner erstaunlichen Karriere untersucht Carl Sagan auf brillante Weise die brennenden Fragen unseres Lebens, unserer Welt und des Universums um uns herum. Billions & Billions: Gedanken über Leben und Tod an der Schwelle des Jahrtausends ist ein Zeugnis eines der größten wissenschaftlichen Köpfe unserer Zeit.
Diese leuchtenden, unterhaltsamen Essays bereisen sowohl die Weiten des Kosmos als auch die Intimität des menschlichen Geistes. Sagan wirft faszinierende Fragen auf: Wie ist das Universum entstanden? Wie wird es enden? Und wie können wir Wissenschaft und Mitgefühl vereinen, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern? Eingewoben in diese kosmischen Erkundungen ist ein seltener, privater Einblick in Sagans Gedanken über Liebe, Tod und Gott, während er mit einer tödlichen Krankheit kämpfte.
Immer zukunftsorientiert und lebendig mit dem Funken seiner unstillbaren Neugier, ist dieses Buch eine unverzichtbare Lektüre für jeden, der zu den Sternen und Wundern aufschaut.
Lob für Milliarden und Milliarden:
- „Sagan nutzte das Rampenlicht seines Ruhms, um den Abgrund zu beleuchten, in den uns Dummheit, Gier und Machtgier noch stürzen könnten. All diese Interessen und Anliegen werden in Billions & Billions gut dargestellt.“ – Die Buchwelt der Washington Post
- „Konnten Sie im Naturwissenschaftsunterricht an der High School nicht wach bleiben? Dieses Buch kann helfen, die Lücken zu schließen. Der renommierte Wissenschaftler Carl Sagan kombiniert seine Logik und sein Wissen mit Witz und Humor, um die Lektüre eines möglicherweise trockenen Themas angenehm zu machen.“ – Die Dallas Morning News
- „[Sagans] Inspiration und grenzenlose Neugier leben in der Gabe seiner Arbeit weiter.“ –Seattle Times & Post-Intelligencer
🔭 Aus dem Schreibtisch von Paul Bracken:
Dieses Buch nimmt in meinem Regal einen ganz besonderen Platz ein. Da es sein letztes Werk war, herrscht hier ein zutiefst persönlicher und nachdenklicher Ton, den man in wissenschaftlichen Texten nicht immer sieht. Wenn ich im Observatorium bin und genau die „Milliarden und Abermilliarden“ von Sternen fotografiere, die er populär gemacht hat, erinnere ich mich oft an seine Bitte, einander – und unseren Planeten – mit Mitgefühl zu behandeln. Es ist ein wunderschöner, brillanter und letztendlich hoffnungsvoller Abschied von einer absoluten Legende.
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