Projekt Ave Maria
Projekt Ave Maria
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Von Andy Weir
Die Nr. 1 New York Times Bestseller vom Autor von Der Marsianer. Jetzt ein großer Kinofilm mit Ryan Gosling in der Hauptrolle.
Ryland Grace ist der einzige Überlebende auf einer verzweifelten Mission der letzten Chance – und wenn er scheitert, werden die Menschheit und die Erde selbst zugrunde gehen.
Aber im Moment weiß er das nicht. Er kann sich nicht einmal an seinen eigenen Namen erinnern, geschweige denn an die Art seines Auftrags oder wie er ihn erledigen soll. Er weiß nur, dass er sehr, sehr lange geschlafen hat. Und er wurde gerade geweckt und stellte fest, dass er Millionen Meilen von zu Hause entfernt war und nichts als zwei Leichen als Gesellschaft hatte.
Als seine Mannschaftskameraden tot sind und seine Erinnerungen verschwommen zurückkehren, erkennt Ryland, dass er nun vor einer unmöglichen Aufgabe steht. Auf diesem winzigen Schiff rast er durch den Weltraum und es liegt an ihm, ein unmögliches wissenschaftliches Rätsel zu lösen – und eine vom Aussterben bedrohte Bedrohung für unsere Spezies zu besiegen. Und da die Uhr tickt und der nächste Mensch Lichtjahre entfernt ist, muss er es ganz alleine schaffen.
Oder doch?
Ein unwiderstehliches interstellares Abenteuer, wie es nur Andy Weir bieten kann. Projekt Ave Maria ist eine Geschichte über Entdeckungen, Spekulationen und das Überleben der Konkurrenz Der Marsianer– und uns dabei an Orte brachte, von denen man nie geträumt hätte, dorthin zu gehen.
Warum dies ein Science-Fiction-Meisterwerk ist:
- Harte Wissenschaft: Genau wie Der MarsianerDieses Buch respektiert die Gesetze der Physik. Sie behandelt Wissenschaft nicht als Magie, sondern als Werkzeug zum Überleben.
- Das ultimative Rätsel: Das Aufwachen mit Amnesie in einem anderen Sonnensystem ist das ultimative Geheimnis des „verschlossenen Raums“ – außer dass es sich bei dem Raum um ein Raumschiff handelt und der Schlüssel in der Astrophysik liegt.
- Optimistische Spekulation: Ein spannender Blick auf den ersten Kontakt und was es wirklich bedeutet, mit einer völlig fremden Intelligenz zu kommunizieren.
🔭 Aus dem Schreibtisch von Paul Bracken:
„Wenn Ihnen „Der Marsmensch“ gefallen hat, werden Sie das lieben. Andy Weir macht etwas, was nur wenige Science-Fiction-Autoren tun: Er macht die Mathematik zum Teil des Nervenkitzels. Als Astrofotograf liebte ich die Details über Tau Ceti und die relativistische Reise. Es fängt das Gefühl ein, durch ein Teleskop zu schauen und zu erkennen, wie riesig und seltsam das Universum wirklich ist.“
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